Für Vereine, in denen ein Vorstand die Verwaltung neben Beruf und Familie trägt

Mitglieder, Beiträge und Termine — ein Verein.

Club Base Cloud trägt die Vereinsarbeit, die sonst an einem Abend im Jahr hängen bleibt. Ein Beitragslauf erzeugt aus der Mitgliederliste die Rechnungen und daraus eine SEPA-Lastschriftdatei für eure Bank. Ein Mitgliederportal, das am Sportplatz aufgeht. Und eine Spenderdatenbank, die die Mitgliederverwaltung nie öffnen kann.

Mitglieder · Beiträge · TermineSEPA-Basislastschrift, pain.008Euer Konto. Eure Gläubiger-ID. Eure Daten.
tsv-musterstadt.clubbasecloud.com · Mitglieder
184Mitglieder
6Beitragsklassen
21.840 €Beitragsvolumen
MitgliedBeitragsklasseZahlt per
00042 · N. BrandtErwachseneLastschrift
00043 · L. KunzeJugend bis 18Lastschrift
00044 · A. SeidelErwachseneAntrag offen
00019 · W. ZimmerEhrenmitgliedbeitragsfrei

Jeder Name und jede Zahl auf dieser Seite gehört zu einem erfundenen Verein.

Drei Zusagen statt dreißig Funktionen

Was ein Verein wirklich richtig machen muss.

Die meisten Vereinsprogramme lösen eine dieser drei Aufgaben ordentlich und behandeln die anderen beiden als Nebensache. Club Base Cloud ist für alle drei zugleich gebaut — weil ein Verein an allen dreien zugleich hängt.

Ein Beitragseinzug, der wirklich einzieht

Aus der Mitgliederliste entstehen Rechnungen, aus den Rechnungen eine Lastschriftdatei im Format pain.008, das jede deutsche Bank annimmt. Erst- und Folgelastschriften bekommen eigene Blöcke mit eigenem Fälligkeitstag, der Termin fällt nie auf ein Wochenende oder einen TARGET-Feiertag, und Umlaute werden in den SEPA-Zeichensatz umgeschrieben, bevor die Bank die Datei zurückweist.

Ein Mitgliederportal, das dort aufgeht, wo eure Mitglieder sind

Die Portalseiten laden ohne Rahmenwerk und ohne Bündel — auf dem Sportplatz, im Vereinsheim und auf einem fünf Jahre alten Telefon. Zusagen sind ein Fingertipp, nicht drei. Jedes Mitglied sieht seine eigenen Termine, seine eigenen Beiträge und pflegt seine Anschrift selbst.

Spenden, in die die Mitgliederverwaltung nicht hineinsieht

Spender liegen in einer eigenen Datenbank mit eigener Verbindung und eigenem Rollenkreis. Eine Trainerin mit Zugang zur Mitgliederliste kann nicht sehen, wer wie viel gibt — nicht, weil eine Abfrage es ausblendet, sondern weil ihre Verbindung diese Tabellen nicht kennt. Die Sammelbestätigung nach § 50 EStDV entsteht aus denselben Daten.

Das System ansehen

Drei Welten. Ein Verein. Zwischen zweien davon eine Wand.

Das ist die Oberfläche, hier nachgebaut, damit ihr euch durchklicken könnt, bevor ihr mit jemandem sprecht. Wer lieber im echten System klickt: Der Vorführverein läuft unter demo.clubbasecloud.com.

tsv-musterstadt.clubbasecloud.com/app

Heute — der Verein auf einen Blick

184Mitglieder
2Aufnahmeanträge
27Offene Rechnungen
1.620 €Offener Betrag
  • Der Beitragslauf fürs 2. Halbjahr ist vorbereitet, aber noch nicht gestellt
  • 2 Aufnahmeanträge warten auf den Vorstand — beide seit dieser Woche
  • Eine Lastschrift kam zurück: Kontodeckung nicht ausreichend, 60,00 €

Jede Zahl hier führt auf die Liste dahinter. Eine Kennzahl, die man nicht aufklappen kann, ist eine Verzierung.

Jeder Name, jede Zahl und jeder Betrag darin gehört zum TSV Musterstadt 1897 e. V. — einem Verein, den es nicht gibt. Auch die Kontonummern sind rechnerisch gültig und trotzdem unmöglich: Die Bankleitzahl 00000000 ist an keine Bank vergeben.

Für Vorstand, Kassenwart und Geschäftsstelle

Die Verwaltungsarbeit, ordentlich gemacht.

Kein allgemeines Kontaktprogramm mit Vereinsanstrich. Jeder Punkt hier steht drin, weil an ihm ein Vorstand hängt, der die Sache neben seinem Beruf macht.

Eine Mitgliederliste, nicht zwei

Person und Mitgliedschaft stehen in einem Formular, weil sie im Kopf des Vorstands auch eine Sache sind. Mitgliedsnummern werden lückenlos vergeben, Antrag, Aufnahme, Ruhen und Austritt sind Zustände mit erlaubten Übergängen statt eines Freitextfelds.

Der Aufnahmeantrag im Netz

Eine öffentliche Seite, auf der jemand beitreten kann, ohne ein PDF auszudrucken. Was dort entsteht, ist ausdrücklich ein ANTRAG — über die Aufnahme entscheidet der Vorstand, so wie es in eurer Satzung steht. Er landet mit einem Zähler in der Mitgliederliste.

Die Beitragsordnung als Daten

Erwachsene, Jugend, Familie, Passiv, Ehrenmitglied — mit euren Beträgen und eurem Zahlungsrhythmus. Wird ein Beitrag erhöht, ändert sich eine Zeile. Schon gestellte Rechnungen behalten trotzdem ihren Betrag, weil die Rechnung ihn kopiert.

Der Beitragslauf in drei Schritten

Ansehen, Rechnungen stellen, Lastschriftdatei erzeugen. Die Vorschau sagt vorher, wer wie viel bekommt, und kostet nichts. Wer den Knopf zweimal drückt, erzeugt nichts doppelt — das steht nicht nur im Programm, sondern als eindeutiger Schlüssel in der Datenbank.

SEPA-Mandate, die vor der Bank geprüft werden

Jede IBAN wird beim Eintragen gegen ihre Prüfziffern gerechnet; ein Zahlendreher kommt gar nicht erst zur Bank. Die Mandatsreferenz enthält die Mitgliedsnummer, damit eine Rücklastschrift ohne Datenbank zuzuordnen ist. Ein Kontowechsel erzeugt ein neues Mandat und beginnt wieder als Erstlastschrift — genau so erwartet es die Bank des Zahlers.

Rücklastschriften als Gegenbuchung

Kommt Geld zurück, wird die Zahlung nicht gelöscht, sondern gegengebucht: Die Rechnung ist wieder offen, und der Beleg, dass eingezogen wurde, bleibt stehen. Ohne ihn steht die Rücklastschriftgebühr in der Luft.

Abteilungen und Mannschaften

Zwei Ebenen — Abteilung und darunter Mannschaft oder Gruppe. Trainer, die selbst nicht Mitglied sind, stehen im Kader und sehen die Termine. Eine Trainerin sieht in der Verwaltung nur ihre eigenen Mannschaften, dazu die Termine, die den ganzen Verein angehen.

Anwesenheit, die etwas aussagt

Nach dem Training hakt der Trainer ab, wer da war. Wer nirgends angehakt ist, bekommt ausdrücklich den Vermerk „gefehlt" — eine fehlende Zeile hieße „nicht erfasst", und das ist etwas anderes. Zusage und Anwesenheit bleiben getrennt: Wer zusagt und nicht kommt, ist genau der Fall, den ein Trainer sehen will.

Der Austritt nimmt das Mandat mit

Wird ein Austritt erfasst, wird ein bestehendes SEPA-Mandat im selben Vorgang widerrufen. Eine Lastschrift ohne Grundlage ist der teuerste Fehler in diesem Bereich — und der, den man am leichtesten vergisst.

Für die Mitglieder

Ein Portal, das auf dem Sportplatz aufgeht.

Die meisten eurer Mitglieder öffnen das hier auf dem Handy, zwischen Umkleide und Anpfiff, mit einem Balken Empfang. Das war eine Bauvorgabe und kein nachträglicher Gedanke.

Leicht gebaut

Die Portalseiten tragen kein Rahmenwerk und kein Bündel mit sich herum. Sie laden über eine schlechte Mobilverbindung und auf einem alten Telefon.

Zusagen mit einem Fingertipp

Drei Knöpfe — dabei, kann nicht, weiß noch nicht. Die zweite Antwort ändert die erste, statt eine zweite abzugeben. Nach dem Rückmeldeschluss ist die Antwort geschlossen, weil der Trainer dann aufgestellt hat.

Die eigenen Beiträge, offen einsehbar

Jedes Mitglied sieht seine Rechnungen, was offen ist und von welchem Konto eingezogen wird. Das erspart der Kasse die Hälfte aller Rückfragen — und dem Mitglied das Gefühl, etwas nicht zu wissen.

Die eigene Anschrift selbst pflegen

Umzug, neue Telefonnummer, neue Adresse: Das weiß das Mitglied am besten. Mitgliedsnummer und Beitragsklasse bleiben beim Verein — sonst wäre die Beitragsordnung eine Selbstbedienung.

Nichts davon steht in einer Suchmaschine

Das Portal trägt eine Sperre für Suchmaschinen. Die Mitgliederliste eines Vereins gehört in keinen Suchindex, und ein Verein sollte nicht darauf angewiesen sein, das zu hoffen.

Beitragseinzug

Eine Datei statt dreihundert Überweisungen.

Der Beitragseinzug ist die Stelle, an der Vereinsprogramme entweder ihr Geld wert sind oder Arbeit machen. Deshalb steht hier, was wirklich gebaut ist — und nicht, was gut klingt.

pain.008.001.02 — das Format, das jede Bank nimmt

Die alte Fassung, nicht die neue: Das deutsche DFÜ-Abkommen führt pain.008.001.02 seit Jahren als das Format, das überall angenommen wird. Ein Verein, der seine Datei nicht hochladen kann, hat kein Programm.

Der Kontoauszug bucht sich selbst

Die Datei geht zur Bank — und der Auszug kommt zurück. Ladet ihn als CAMT.053 aus dem Online-Banking hoch: Zahlungen und Rücklastschriften buchen sich selbst, weil die Rechnungsnummer als Ende-zu-Ende-Kennung in jeder einzelnen Lastschrift mitgereist ist. Nichts wird über Beträge und Namen geraten, und was sich nicht zuordnen lässt, steht namentlich im Bericht statt still zu verschwinden.

Erst- und Folgelastschrift getrennt

Ein neu aufgenommenes Mitglied ist im selben Lauf eine Erstlastschrift, während alle anderen Folgelastschriften sind. Beide bekommen einen eigenen Zahlungsblock mit eigener Vorlaufzeit und eigenem Fälligkeitstag.

Der Fälligkeitstag wird gerechnet, nicht gefragt

Eine Lastschrift wird nur an einem TARGET-Geschäftstag ausgeführt. Wer den 1. Mai in die Datei schreibt, bekommt sie zurück. Das System kennt Wochenenden, Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, den 1. Mai und die Weihnachtstage — und rechnet Ostern selbst aus, statt sich auf eine PHP-Erweiterung zu verlassen, die auf einem Hoster fehlen kann.

Umlaute, bevor die Bank die Datei zurückweist

Der SEPA-Zeichensatz kennt kein ü und kein ß. Ein „Müller-Löwenstein" im Kader ist kein Randfall, sondern der Normalfall — und die Bank weist die GANZE Datei ab, nicht die eine Zeile. Namen und Verwendungszweck werden umgeschrieben und auf die zulässige Länge gekürzt.

Wer nicht eingezogen wird, steht mit Grund da

„27 von 30" ohne die fehlenden drei ist keine Auskunft, sondern eine Suchaufgabe. Vor dem Erzeugen der Datei steht namentlich da, wer nicht dabei ist und warum: zahlt per Überweisung, kein gültiges Mandat, Mandat seit über 36 Monaten nicht benutzt.

Zweimal einziehen ist nicht möglich

Eine Rechnung, die schon in einer Datei steht, kommt in keine zweite. Und der Einzug wird erst gebucht, wenn das Geld auf dem Kontoauszug steht — nicht beim Erzeugen der Datei. Wer beim Erzeugen bucht, hat eine Kasse, die Geld zeigt, das nie kam.

Spenden

Spender sind keine Spalte in der Mitgliederliste.

Die meisten Vereinsprogramme führen Spender in derselben Datenbank wie Mitglieder und trennen sie mit einer Berechtigung. Wer wie viel gibt, ist aber die heikelste Zahl im Verein — und eine Berechtigung ist eine Zeile, die jemand ändern kann.

Eine eigene Datenbank

Spender liegen auf einer eigenen Verbindung mit eigener Datenbank je Verein. Die Sitzung der Geschäftsstelle kennt diese Tabellen nicht — auch der Vorstand sieht sie nur über den Rollenkreis Spendenverwaltung.

Anschriften verschlüsselt im Ruhezustand

Die Anschrift eines Spenders liegt verschlüsselt in der Datenbank. Der Server kann sie lesen, weil die Bestätigung sie braucht; ein gestohlener Datenabzug nicht.

Sammelbestätigung nach dem BMF-Muster

Eine Bestätigung je Spender und Jahr, mit Gesamtbetrag in Ziffern und in Buchstaben, jeder einzelnen Zuwendung in der Anlage und dem Hinweis auf den Freistellungsbescheid. Einmal ausgestellt, ändert sie sich nie — eine Korrektur ist eine Anzeige beim Finanzamt und kein Feld-Update.

Mitgliedsbeiträge werden nicht mitbestätigt

Bei Sportvereinen sind Mitgliedsbeiträge nach § 10b Abs. 1 Satz 8 EStG nicht abziehbar. Das ist ein Schalter in den Vereinsdaten und keine Programmentscheidung: Musik-, Heimat- und Karnevalsvereine dürfen bestätigen, Sportvereine nicht.

Das gesetzlich vorgeschriebene Doppel (§ 50 Abs. 7 EStDV) ist der verschlüsselte Abzug in der Datenbank; das PDF entsteht daraus jedes Mal neu. So liegt keine Klartextanschrift eines Spenders dauerhaft auf der Platte. Den Wortlaut prüft euer Steuerberater, bevor die erste echte Bestätigung hinausgeht.

Eine Sache selbst ausprobieren

Der Beitragslauf wächst nicht mit.

Zieht den Regler auf eure Mitgliederzahl. Zwei Zahlen wachsen mit, die dritte nicht — und genau das ist der Unterschied zu einer Liste im Onlinebanking.

Rechnungen
Lastschriften in EINER Datei
Klicks dafür

Angenommen sind 85 % Lastschriftzahler — der Rest überweist oder zahlt bar und steht namentlich in der Ausnahmeliste.

Wo es steht

Weder eine Tabelle mit Onlinebanking daneben noch ein Verwaltungsriese mit Vereinsmodul.

Tabelle und Onlinebanking

  • Der Beitragslauf ist ein Abend im Januar, und er gehört genau einer Person.
  • Die Lastschriftdatei entsteht von Hand — oder es wird gar nicht eingezogen.
  • Wer ausgetreten ist, steht noch in der Vorlage, bis es jemandem auffällt.
  • Spenderbeträge stehen in derselben Datei wie die Mitgliederliste.

Große Vereinsverwaltungen

  • Gebaut für Verbände mit Geschäftsstelle, bedient von einem Vorstand ohne.
  • Preis je Mitglied — der Verein wird für sein Wachstum bestraft.
  • Das Geld läuft über den Anbieter, und ein Anteil bleibt hängen.
  • Zwanzig Module, von denen euer Verein drei benutzt.

Club Base Cloud

  • Ansehen, Rechnungen stellen, Datei erzeugen. Bei 40 Mitgliedern wie bei 1.400.
  • Eigene Datenbank je Verein, eigene Adresse, eigene Spendendatenbank.
  • Eure Gläubiger-ID, euer Konto. Über uns fließt kein Geld.
  • Bewusst schmal: Mitglieder, Beiträge, Termine, Spenden — und die richtig.
Design-Partner

Fertig gebaut, bevor das erste Verkaufsgespräch stattfand.

Club Base Cloud ist neu, und wir sagen das offen. Der Kern — Mitglieder, Beitragslauf, SEPA-Datei, Portal, Spenden — ist gebaut und mit einer Testreihe belegt, bevor wir mit einem Verein gesprochen haben. Was noch fehlt, sagen wir auf der Seite „Datenhaltung", nicht im Gespräch.

Das Design-Partner-Angebot

Das erste Jahr kostenlos oder symbolisch. Dafür schriftlich vereinbart:

  • Ihr sagt uns, wo eure Satzung, eure Beitragsordnung und euer Alltag nicht zu unserem Modell passen — und wir bauen danach.
  • Wir richten euren Verein ein und übernehmen euren Bestand aus Tabelle oder Altprogramm.
  • Ihr dürft jederzeit gehen und nehmt eure Daten vollständig mit.
Die 10 Fragen beantworten

Etwa zehn Minuten. Nichts davon ist Pflicht.

Preis

Noch keine Preisliste — mit Absicht.

Wir fragen, was euch die Vereinsverwaltung heute quer über alle Werkzeuge kostet, und schlagen etwas vor, das darunter liegt. Drei Dinge stehen schon fest:

Kein Preis je Mitglied

Ein Mitglied mehr oder eine Abteilung mehr lässt die Rechnung nicht wachsen. Ein Verein, der wächst, soll dafür nicht bestraft werden.

Kein Anteil an eurem Geld

Beiträge und Spenden gehen mit eurer Gläubiger-ID auf euer Konto. Über uns fließt kein Geld — also gibt es auch nichts, wovon wir etwas nehmen könnten.

Ihr kommt jederzeit wieder heraus

Mitglieder, Beiträge, Zahlungen und Termine gehen vollständig mit. Ein Ausstieg, der Arbeit macht, ist ein Vertrag mit anderen Mitteln.

Bevor wir reden, wollen wir verstehen.

Zehn Fragen zu eurer Mitgliederverwaltung, eurem Beitragseinzug und eurer Satzung. Beantwortet sie, und wir sagen ehrlich, ob Club Base Cloud zu euch passt — auch wenn die Antwort nein lautet.

Die 10 Fragen beantworten

Oder schreibt an hallo@clubbasecloud.com